© 2018 Ingrid Rodinger. Erstellt mit Wix.com

 

 

  • Abklärung und Beratung ab dem zweiten Lebensjahr bei verspätetem Sprechbeginn.

  • Das Kind versteht Sprache nur unzureichend.

  • Wortschatz und sprachlicher Ausdruck entwickeln sich zu langsam oder unzulänglich.

  • Wenn die Wortstellung im Satz nicht gelingt und Auffälligkeiten in der Grammatik bestehen.

 

  • Fehlerhafte Anwendung einzelner Laute oder allgemein undeutliche Aussprache.

  • Stottern bei Kindern und Jugendlichen

  • Myofunktionelle Therapie bei Zungenfehlstellung, offener Mundhaltung und falschem Schlucken

  • Lese-Rechtschreibschwäche im Grundschulalter

Behandlungsübersicht:

Wann sollte eine logopädische Begutachtung bei Kleinkindern erfolgen?

 

Oft ist es das Kind selbst, das über seine mangelnde kommunikative Leistung unglücklich ist. Bereits sehr junge Kinder leiden darunter, keine Worte zu finden oder durch eine unsaubere Aussprache von ihrem Umfeld nicht verstanden zu werden. Dies ist immer ein guter Moment, sich fachlichen Rat zu holen.

Die logopädische Begutachtung dient dazu feststellen, welche Ursache der sprachlichen Auffälligkeiten zu Grunde liegen, ob bzw. wann der Zeitpunkt für eine Therapie günstig wäre und welche Möglichkeiten der Korrektur und Hilfestellung es gibt.